Unser Tag

Betrachten wir einmal unseren Tag. Am Morgen aufstehen, schaffen gehen, nach der Arbeit in der Regel entspannen und wenn dann noch Zeit bleibt Gartenarbeit, Spaziergänge, Sport und Vereinspflege.
Überwiegend also in geschlossenen Räumen (Arbeitsstelle, Wohnung, Auto, ÖPNV etc.).
Eine Analyse der Freizeit ergibt in aller Regel dass sie zu den ungünstigen Stunden, damit die Sonne die Vitamin D Synthese betreiben kann, stattfindet. Die Regel hier lautet: „Sobald die Schatten des Körpers lang werden, findet kaum noch eine Vitamin D Umsetzung statt“.

Die Folgen sind hier dann gravierend, da es zu Mangelzuständen von lebensnotwendigen Vitaminen und Mineralien kommt, die kaum durch die Nahrung ergänzt werden können. Betrachten wir doch einmal die Nahrungsaufnahme. Was wird gegessen? In der heutigen Zeit hat kaum einer Zeit, täglich selbst zu kochen. Das hat zur Folge, dass überwiegen eine Ernährung über Convenience Produkte stattfindet.

Beginnend mit dem Frühstück wird zum Brot / Brötchen gegriffen. Die Auswahl ist hier ja auch gross. Wer hat sich denn einmal die Deklarationsliste in der Bäckerei oder auf der Packung angesehen? Es ist hier festzustellen, dass überwiegend Weissmehl verarbeitet verarbeitet wird. Selbst bei den sogenannten Roggenprodukten ist kaum Roggen enthalten. Hier wird über Einfärbung (Färbemalz) der dunklere Roggeneindruck erzielt. Die Bäcker stehen hier unter starkem Konkurenzdruck dass auch viel zu industriellen Mehl Fertigmsichungen zum backen gegriffen wird. Noch schlimmer sind die aus vorgefertigten Teiglinge, die im Vakuumbackofen vor Ort ausgebacken werden. Ein schönes „frisches“ Brötchen mit einem physiologischem Nährwert gleich Null.

Auch in dem Glauben mal etwas für die Gesundheit zu tun, erfolgt z.B. der Griff zu einer Tüte gemischten Salat aus dem Supermakt. Das dieser nach dem Verpacken, wegen längerer Haltbarkeit begast wurde wird kaum beachtet. Die Pestizidrückstände (auch in frisch angebotenen Waren), wenn auch im zugelassenen Bereich, werden ignoriert.

Dazu gibt es für die Nichtveganer / Vegetarierer das schnell zubereitende Stück Fleisch, natürlich vorgewürzt. Es ist ja schnell zuzubereiten. Schauen wir auf die Zutatenliste, finden wir sovie E-Nummern, dass einem schwindelig wird. Abgesehen von den nicht Deklarationspflichtigen Zusatzstoffen. Die schöne, gleichgrosse Kartoffel darf auch nicht fehlen. Was den meisten nicht bekannt ist, ist dass hier die Pflanzen „totgespritzt“ werden um das weitere natürliche Wachstum zu unterbinden.

Es erfolgt der Griff zum Nachtisch. Joghurt ohne lebende Milchsäurebakterien, Pudding mit einem Wochenbedarf an Zucker in einem Plastikbecher.

Lebensmittelzutaten und Zusatzstoffe,die mit Hilfe eines gentechnisch veränderten Organismus produziert wurden und Produkte von Tieren, die mit Gentechnik gefüttert wurden wie Eier, Milch, Käse, Joghurt, Fleisch sind noch nicht einmal Kennzeichnungspflichtig.

Insgesamt betrachtet lässt sich die Auflistung unendlich fortsetzen. Es ist auch eine Frage des Geldes. Nicht jeder hat dass Portemonnaie so dick, um sich gesund zu ernähren. Wer dann noch von staatlichen Leistungen abhängig ist, ist abgehängt.

Was mir hilft und geholfen hat.